Vietnamese Magic Mushrooms
Vietnamesische Zauberpilze (Psilocybe cubensis Vietnam) gehören zu einer alten Sorte, die aus der Zeit stammt, als Psilocybe cubensis erstmals in Kuba entdeckt wurde (Earle, 1906). Narcisse Patouillard, ein französischer Apotheker und Mykologe, sammelte die vietnamesische Sorte erstmals im Jahr 1907 unter dem Namen Naematoloma caerulescens (heute ein Synonym für P. cubensis).
In Tonkin (Hanoi) im nördlichen Vietnam wurde das erste Exemplar gefunden. Als ein sehr alter Stamm, der in der heutigen Zeit das Wesen von Psilocybe cubensis bestimmt, kann man eine sehr klassische Zauberpilzerfahrung erwarten, ähnlich wie bei Cuban und Golden Teachers. Diese Pilze sind dafür bekannt, dass sie eine gute Balance zwischen spirituellen und visuellen Effekten bieten.
Mehr über Eidechsenpilze
Die Pilze aus Vietnam sind goldhuttragend und haben meist eine mittlere bis große Größe. 10 bis 30 Minuten nach dem Konsum südamerikanischer Pilze werden Sie eine Verbesserung Ihrer Stimmung mit Euphorie und Aufregung erleben. Abhängig von der Dosierung werden Sie visuelle Verbesserungen erleben, die leicht bis intensiv ausfallen.
Alles wirkt, als würde es atmen; die um Sie herum befindliche Natur scheint vitaler zu werden, und Sie verlieren sich in nachdenklichen Reflexionen. Musik und Kunst erscheinen anders, sie fühlen sich anders an; Ihre Wertschätzung dafür vertieft sich, und Sie können eine persönlichere Verbindung zu der Musik oder Kunst herstellen.
Mit der üblichen Museumsdosis (0,5–1,5 g) sowie einer moderaten Dosis (2–3,5 g) sollten Sie einen Trip von 3 bis 6 Stunden erleben.














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