Afrikanische Transkei-Zauberpilze
Afrikanische Transkei-Zauberpilze (Psilocybe Cubensis, African Transkei), auch unter dem Namen South African Transkei (SAT) bekannt, sind die erste und eine der wenigen P.-Cubensis-Sorten, die auf dem afrikanischen Kontinent entstanden sind. Die Identität der Personen, die die Proben gesammelt haben, ist unklar. Unsere Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass dies im Januar 2002 an der Wild Coast in Südafrika geschah. Berichten zufolge wurden die Pilze direkt im Dung im Schatten eines Baumes entdeckt.
Laut Terrence McKennas „Stoned Ape Theory“ (Theorie vom bekifften Affen) waren Zauberpilze der evolutionäre Katalysator, der das menschliche Gehirn innerhalb von weniger als zwei Millionen Jahren verdreifachte. Ursprünglich kamen frühe Menschen wie der Homo erectus aus Afrika, bevor sie nach Europa und Asien wanderten und diese Kontinente erkundeten. Möglicherweise gehörten afrikanische Transkei-Pilze zu den Pilzen, die von frühen Hominiden konsumiert wurden, um ihr Gehirn zu entwickeln und sich zu dem Homo sapiens zu formen, wie wir ihn heute kennen.
Die Transkei-Sorte aus Afrika ist bekannt für ihre mäßig hohe Potenz und ihre visuellen Effekte. Diese Sorte zeigt visuelle Effekte, unabhängig davon, ob die Augen offen oder geschlossen sind. Bei einer höheren Dosierung können mystische Erfahrungen und tiefgründige Gedanken auftreten, die es Ihnen ermöglichen, Dinge aus einer neuen Perspektive zu sehen.
10 bis 30 Minuten nach dem Konsum von afrikanischen Transkei-Pilzen werden Sie eine Stimmungsverbesserung in Form von Euphorie und Aufregung verspüren. Abhängig von der Dosierung werden Sie visuelle Veränderungen erleben, die von leicht bis intensiv variieren. Alles wirkt, als würde es atmen; die um Sie herum befindliche Natur scheint vitaler zu werden, und Sie verlieren sich in nachdenklichen Reflexionen. Musik und Kunst werden für Sie anders erscheinen und sich anders anfühlen. Ihre Wertschätzung dafür wird zunehmen, und möglicherweise sehen Sie eine persönlichere Verbindung zu Musik oder Kunst. Mit der gängigsten Museumsdosis (0,5–1,5 g) und der moderaten Dosis (2–3,5 g) sollten Sie einen 3–6-stündigen Trip erleben.












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