Yeti Magic Mushrooms
Yeti Magic Mushrooms (Psilocybe cubensis, Yeti) ist eine noch relativ neue und seltene Sorte, die für ihre starke Potenz bekannt ist. Die Yeti-Pilzsorte wurde von Jik Fibs, einem Mykologen, der seine Arbeit in einer Facebook-Gruppe namens TAT Syndicate vorstellt, ursprünglich gezüchtet. T.A.T. bezieht sich wahrscheinlich auf die Sorte, für die er berühmt wurde: True Albino Teachers.
Laut Überlieferung war Jik Fib dabei, eine echte Albino-Variante der populärsten Golden-Teachers-Sorte zu isolieren. Nachdem er den True Albino Teacher gezüchtet hatte, setzte er seine Arbeit an der Verfeinerung zahlreicher Versionen des T.A.T. fort und entdeckte nach einigen Jahren eine Variante, die er Yeti nannte. Jik Fib war vom Aussehen und der Wirksamkeit des Yetis sehr angetan. Die Yeti-Sorte ist zwar selten, aber entwickelt sich schnell zu einer sehr beliebten Sorte.
Die Stiele der Yeti-Pilze sind dick, fleischig und cremefarben. Der Yeti hat einen sehr dicken Stiel, wie wir ihn selten gesehen haben. Bei der Ernte und Lagerung werden die dicken Stiele leicht beschädigt. Eine Farbänderung bei Zauberpilzen deutet auf Psilocybin hin. Die Färbung resultiert aus einer Reaktion von Psilocyn (einem weiteren Wirkstoff des Zauberpilzes) mit dem Verlust von Wasserstoff.
Mehr über Eidechsenpilze
Die Kappen von Yeti sind sehr klein und öffnen sich kaum. Diese Sorte ist schwer anzubauen, da sich die Kappen nicht sehr weit öffnen und die Verbreitung der Sporen daher nur langsam voranschreitet.
Nach 10 bis 30 Minuten nach dem Verzehr von Yeti-Pilzen werden Sie eine Verbesserung Ihrer Stimmung mit Euphorie und Aufregung spüren. Je nach Dosierung werden Sie leichte bis intensive visuelle Verbesserungen erleben. Die Dinge scheinen zu atmen, die Natur um Sie herum fühlt sich lebendiger an und Sie versinken in introspektive Gedanken.
Musik und Kunst werden anders aussehen und sich anders anfühlen, Sie werden eine höhere Wertschätzung dafür entwickeln und können die Musik oder Kunst möglicherweise auf einer persönlicheren Ebene mit sich selbst in Verbindung bringen. Die gängigste Museumsdosis (0,5–1,5 g) und die moderate Dosis (2–3,5 g) sollten Ihnen einen 3–6-stündigen Trip bescheren.












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